Christine Bangert
Horst Becker
Jürgen Dietz
Peter Drouet
Peter Jackob
Werner Reinhardt
Als Gymnasiastin kam sie in der Kampagne 2000 zum MCV und regierte als Prinzessin Christine I. das närrische Mainz. Nach ihrer Abdankung überzeugt sie mit zeitkritischen Vorträgen aus der Bütt. Seine Karriere im MCV begann der „Singende Brezelmann“ 1982 mit einem Vortrag. Aber schon 1983 schlüpfte er in seine bekannte Rolle. Neben seinen erfolgreichen Stimmungstiteln sorgt unser Komitee-Mitglied auch mittlerweile dafür, dass in den Sitzungen „geswingt“ wird. Sein „Bluse Blues“ ist dafür ein lebhafter Beweis. Über 40 Jahre steht der Meister des Prosavortrages auf der Fastnachtsbühne. Er kreierte die Kultfigur des „Boten aus dem Bundestag“, der inzwischen, auch über die Mainzer Grenzen hinaus, zum Begriff wurde. Seit ca. 20 Jahren ist er in der Fernsehsitzung eine feste Bank. Als Vorstandsmitglied und Programm-Chef ist er für die Inhalte der Sitzungen verantwortlich. Sie lassen seit 1985 mit der Familie Knorzel wieder eine alte Tradition im MCV aufleben. Sie unterhalten mit einem „Melodram“ das Publikum auf traditionelle Määnzer Art, indem sie es zum Mitsingen und Mitschunkeln animieren.
Adi Guckelsberger
Die Mainzer Hofsänger
Stefan Kummert
Mit 6 Jahren kam er als Kadett der Freischützengarde zum ersten Mal mit der Fastnacht in Berührung. Seit 1996 erleben wir den amtierenden Sitzungspräsidenten des MNC auch auf der Bühne des MCV, wo er in der Rolle eines „Nachtwächters“ das Saalpublikum mitreimen lässt und gelegentlich dabei aufs Glatteis führt.

Diese Institution hier eingehend vorzustellen, hieße Eulen nach Athen oder den Narrhallamarsch nach Mainz tragen. Nur vielleicht so viel: Sie sind mittlerweile 76 Jahre jung und tragen völlig zu Recht den Beinamen: „Der Deutsche Fastnachtschor“! Sie singen seit 1934 beim MCV, der sie als sein „Flaggschiff“ bezeichnet. Haben wir noch etwas vergessen? – Ach ja! Oft kopiert, doch nie erreicht!

In der Kampagne 1995 hat er dem Prinzenpaar als „Uffstumber“ treu gedient. Vor drei Jahren gelang ihm der Sprung auf die MCV-Bühne, wo er im „Driegespräch“ mit seinen Töchtern und im „Zwiegespräch“ mit Ulrike Schilf sowie als Moderator der Närrischen Generalversammlung überzeugte.
Die Konfettis
Alexander Leber
Rainer Laub

Die Gesangsgruppe, in der letzten Kampagne zum ersten Mal beim MCV, wurde vor 35 Jahren in Ingelheim gegründet. Als der MCV-Aktive und Musikdirektor Franz-Jürgen Dieter im vergangenen Jahr die musikalische Leitung dieser Gruppe übernahm, lag eine Querverbindung zum MCV nahe. Sie wurde auf Anhieb vom Publikum angenommen und wird uns auch sicher in der Zukunft noch viel Freude bereiten.

Seit 1985 schwang er die Schelle des Sitzungs-Präsidenten im MCV und war der am längsten amtierende Sitzungs-Conferencier in Mainz. Das Amt des Vizepräsident begleitete er von 1992 - 2005 im MCV, bei dem er 1982 als „Chef des Protokolls“ in das Sitzungsgeschehen einstieg. 1984 startete er als Eröffnungsspieler seine aktive Bühnenlaufbahn im MCV, bevor er ab 1989 als Redner eine feste Größe im Sitzungsprogramm wurde. Der humoristische Mainzer Mundartvortrag, in denen er gerne in ausgefallenen Kostümen skurrile Typen verkörpert, wurde sein Metier.
Horst Mundo
Elisabeth Klöver und ihr Hofballett
Thomas Neger
Der „Chef des Protokolls“ entstammt einer alten Fastnachtsdynastie und bricht seit 1986 als „närrischer Sekretär“ des Eis in den Sitzungen. Mit ihm ist die Familie Mundo, nach seinem Großvater Martin und seinem Vater Werner, nunmehr in der 3. Generation in der Bütt aktiv. Seit 1982 tritt die Choreographin mit ihrem Ballett im MCV auf und wurde auf Anhieb mit dem Titel „MCV Hofballett“ geadelt. Seit 1984 ist sie mit ihren Damen bei allen Fernsehsitzungen mit von der Partie. Mit ihren Mottotänzen sorgt sie seit 1990 für ein besonderes Highlight in den Sitzungen. Seit 1992 stimmt sie die Narrenschar auch mit ihren getanzten Eröffnungsspielen auf das vierfarbbunte Spektakel ein. Seine ersten gesanglichen Sporen verdiente sich Thomas Neger 1997 gemeinsam mit dem Hofballett, bevor er 1998 seinen eigenen Weg ging, um – der Familientradition entsprechend – das Publikum mit seinen bekannten Stimmungsliedern alleine zu unterhalten.
Michael Pilling
Thorsten Repovs
Norbert Roth
Ulrike Schilf
Ab 1973 stand der „Kokolores-Redner“ der Extraklasse auf vielen Bühnen der Mainzer Fastnacht, bevor er sich 1979 auch dem MCV anschloss. Wenn er erscheint, ist herzhaftes Lachen angesagt. Er hat sich auch inzwischen Zwie-gesprächspartner glänzend bewährt. Er kam 1998 zum MCV. Seit dieser Kampagne verkörpert er, in erster Linie bei unseren Närrischen Generalversammlungen im Kurfürstlichen Schloss, den „Kall vun de Stehbierhall“. Der Bauleiter beweist, dass es mit dem Nachwuchs gar nicht so schlecht bestellt ist, wie allgemein gerne behauptet wird. Der echte Määnzer – genau genommen Weisenauer – Bub ist seit über 50 Jahren in der Mainzer Fastnacht aktiv und zwischenzeitlich nicht nur den Mainzern ein Begriff. Da wir uns nicht mit fremden Federn schmücken, stellen wir gerne fest: Sein Stammverein ist und bleibt der Carneval-Club Weisenau. Sie ist seit 1980 eine feste Größe in der Mainzer Fastnacht. Eigentlich begann sie als Stimmungssängerin, bevor sie Mitte der neunziger Jahre das Metier wechselte und sich als „singende Schauspielerin“ den Scheierborzelern anschloss. Als Zwiegesprächspartnerin überzeugte sie neben verschiedenen Partnern, bevor sie sich auf ihre bekannte Figur, die „Fraa Ruckelsberger“, endgültig festlegte.
Die Brüder Seitz: Die Bänkelsänger
Ulrike Sersch
Die Hofkapelle

Guido und Joachim Seitz: Das urmainzer Brüderpaar verkörperte von 1995 - 2006 das Traditionsduo der Bänkelsänger. Während Joachim schon 1985 in diese Rolle schlüpfte, löste Guido 1995 den aus Altersgründen aufhörenden Lutz Franck ab. Guido Seitz gehört dem MCV-Vorstand an.

Als „Heideröslein“ stand sie in im Jahr 2001 zum ersten Mal auf einer Fastnachtsbühne und hat ihre Feuertaufe glänzend bestanden. Das Schreiben ist seit langem ihre Leidenschaft. Nun kann sie auch in der Bütt in Figuren schlüpfen, um auf heitere und mitunter auch nachdenkliche Art, Gesellschaftskritik zu üben. Er sorgt in allen Sitzungen für den guten Ton: Heini Stadler mit seiner Hofkapelle.
Willi Steinbrech
Timo Rieth
Karl-Heinz Werner
34 Jahre brilliert unser Komitee-Mitglied nun ununterbrochen mit seinen geschliffenen Vorträgen auf der Bühne des MCV. Er ist ein Meister der Wortspielereien, mit denen er auf heitere oder auch besinnliche Weise die kleinen Dinge des Alltags meisterhaft glossiert. Unser jüngstes Komiteemitglied steht seit 1987 auf der Bühne des MCV. Er ist mit seinen geschliffenen Vorträgen, zu denen er gelegentlich auch singt, eine feste Säule in unserem Sitzungsprogramm. Der musikalisch versierte Fastnachter engagiert sich auch noch als Sitzungspräsident in seinem Heimatort Lörzweiler. 1995 schloss er sich dem MCV-Ensemble an. Verkörperte er seither die Figur des „Märchenerzählers“ mit politischen Inhalten, so er in der vergangenen Kampagne das Kostüm und tritt nun in der Symbolfigur des „Bajazz“ mit der Laterne vor das närrische Auditorium. Außerdem stammen die gemeinschaftlichen Mottolieder sowie die Fastnachtsposse von 2001 aus der Feder unseres Komitee-Mitgliedes.
Die Scheierborzeler
scheierborz

 

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Seit 1838 gehören die Fastnachtspossen im Staatstheater zum traditionellen Auftakt der närrischen Tage. Aufgeführt werden die Possen mit Musik, Lokalkolorit und viel „Määnzer Herz“ von Laienschauspielern, den „Scheierborzelern“ des MCV. Neben „historischen“ Possen werden in jüngster Zeit verstärkt eigens für die aktuelle Kampagne geschriebene Stücke aufgeführt. Der Besuch der Posse ist für Ur-Fastnachter fast schon ein Muss – entsprechend stark ist die Nachfrage nach Eintrittskarten. (Link: Service / Im Theater)